Ort

Veranstaltungsort und Geschäftsstelle des VAB…

… ist das "Kutscherhaus" am Kurfürstendamm. Zu fachübergreifenden Veranstaltungen, Diskussionen und Ausstellungen treffen sich am Baugeschehen Beteiligte - Architekten und Bauherren, Ingenieure, Unternehmer und Verbände - mit Interessierten aus anderen Bereichen der Gesellschaft. Eine Kontaktbörse, wie sie in Berlin so nur der VAB anzubieten hat.

03.05.2017

Gespräch am Langen Tisch

Boulevard Unter den Linden – Eine Fußgängerzone?

Bild zu Boulevard Unter den Linden – Eine Fußgängerzone? KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL am Mittwoch, den 03. Mai 2017 um 19 Uhr zum Gespräch am Langen Tisch „Boulevard Unter den Linden – Eine Fußgängerzone?“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Die Übereinkunft der Rot-Rot-Grünen Koalition den Boulevard Unter den Linden zwischen Humboldtforum und Brandenburger Tor zu einer Fußgängerzone umwandeln zu wollen nimmt der Verein Architekturpreis Berlin zum Anlass eines Gesprächs am Langen Tisch mit Verkehrsstaatssekretär Jens-Holger Kirchner.
Eignet sich der Boulevard Unter den Linden zur Umwandlung in eine Fußgängerzone - die Feststraße der Republik mit ihren Großbotschaften, historischen Kultur- und Wissenschaftsbauten, mit Staatsbibliothek, Humboldt-Universität, Staatsoper, mit Museen, Gedenkstätten und Denkmälern, nicht zu vergessen die Hauptstadtrepräsentanzen großer Banken, Verlage und Autohäuser?
Der Boulevard Unter den Linden war bereits vor der Übereinkunft der rot-rot-grünen Koalition Gegenstand städtebaulicher und verkehrsplanerischen Überlegungen, die darauf abzielten die Aufenthaltsqualität zugunsten von Flaneuren und Radfahrern weiterzuentwickeln. Eine Auswahl von Arbeiten von Studierenden der Beuth-Hochschule aus dem Jahr 2015 kann vor (ab 18 Uhr) und im Anschluss an die Veranstaltung besichtigt werden.

Begrüßung

Florian Mausbach, ArchitekturPreis Berlin e. V.

Impulsvorträge

Dr. Benedikt Goebel, Beuth Hochschule Berlin, Büro für Stadtforschung
Prof. Dipl. Ing. Petra Kahlfeldt, Beuth Hochschule Berlin

Gespräch am Langen Tisch

Staatssekretär Jens-Holger Kirchner, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Bündnis90/Die Grünen
Guido Herrmann, Vorstandsvorsitzender DIE MITTE e.V.
Boris Radczun, Stephan Landwehr, Café Einstein Unter den Linden (angefragt)
Eva-Maria Scheel, Landesvorsitzende ADFC Berlin
Jörg Becker, ADAC
Bernd Wilde, Mitglied des erweiterten Bundesvorstands zu Fuss e.V.
Claudia Reich-Schilcher, Architekturwerkstatt, SenStadtWohnen
Oliver Friederici, Verkehrspolitischer Sprecher CDU Berlin
Dr.-Ing. Friedemann Kunst, Senatsdirigent i.R., Stadt- und Verkehrsplaner SRL, DASL
Moderation: Prof. Petra Kahlfeldt
Das Publikum ist aufgefordert sich mit Fragen und Kommentaren an dem Gespräch zu beteiligen.

Im Anschluss an das Gespräch gibt es Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch bei Imbiss und Getränken.

Eintritt frei.

Um Anmeldung wird gebeten. Name und Stichwort Linden an: info@architekturpreis-berlin.de

Der Architekturpreis Berlin e.V. lädt ein in Kooperation mit ZIRNGIBL

Unsere zuletzt durchgeführten Veranstaltungen waren:

06.04.2017

Aus der Architekturwerkstatt unserer Mitglieder

Creating Natural Change - Bauten der postfossilen Gesellschaft.

Bild zu Creating Natural Change - Bauten der postfossilen Gesellschaft. KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL am Donnerstag, den 06. April 2017 um 18 Uhr zum Vortrag „Creating Natural Change – Bauten der postfossilen Gesellschaft“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein. Eike Roswag-Klinge, Preisträger des Architekturpreis Berlin 2013 und des Europäischen KAIROS Kulturpreises 2015, gibt Einblick in das Schaffen von ZRS Architekten und Ingenieure.

Naturbaustoffe werden global einen wesentlichen Beitrag leisten um die fossile Konsumgesellschaft zu überwinden. Lehm, Holz und Bambus "the big three of naturally build“ „behausen" aktuell mehr als 50% der Weltbevölkerung. Das Team von ZRS Architekten Ingenieuren erforscht plant und realisiert innovative Gebäude aus Naturbaustoffen im In- und Ausland. Der Vortrag befasst sich anhand realisierter Projekte mit der Vision und der Arbeitsweise des integriert arbeitenden Planungsteams.

Begrüßung

Florian Mausbach, ArchitekturPreis Berlin e. V.

Creating Natural Change - Bauten der postfossilen Gesellschaft

Eike Roswag-Klinge, ZRS Architekten Ingenieure, Berlin

Im Anschluss an das Gespräch gibt es Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch bei Imbiss und Getränken.

Eintritt frei.

Um Anmeldung wird gebeten.
Name und Stichwort Change an: info@architekturpreis-berlin.de

Der Architekturpreis Berlin e.V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL

23.03.2017

Was macht Macht mit Architekten? - Gespräch am Langen Tisch

Bild zu Was macht Macht mit Architekten? - Gespräch am Langen Tisch KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL am Donnerstag, den 23. März 2017 um 18 Uhr zum Gespräch am Langen Tisch „Was macht Macht mit Architekten?“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.
Aus Anlass der Veröffentlichung des Buches „Im Schatten von Albert Speer: Der Architekt Rudolf Wolters.“ von Dr. André Deschan stellt sich die Gesprächsrunde am Langen Tisch die Frage nach der Verführbarkeit der Architekten: „Was macht Macht mit Architekten?“

Rudolf Wolters (1903–1983) war Schüler von Heinrich Tessenow und bei Hans Poelzig. Nach einer Schaffensphase in der Sowjetunion kam er 1933 nach Deutschland zurück und wurde im Schatten seines Jugendfreundes Albert Speer einer der einflussreichsten Architekten des nationalsozialistischen Deutschlands. Als engster Mitarbeiter von Speer arbeitete er an der Neugestaltung der »Reichshauptstadt« und schrieb für ihn Reden und Pressetexte. Von Speer von jeder Verantwortung freigesprochen, lebte Wolters nach 1945 unbehelligt in seiner Heimatstadt Coesfeld, von wo aus er dank seiner NS-Verbindungen ein Netzwerk von Architekten zum Aufbau der Bundesrepublik flocht. In der Auswertung des Nachlasses von Wolters werden sein Werdegang und seine Rolle im »Dritten Reich« erstmals klar fassbar.

Begrüßung

Florian Mausbach, ArchitekturPreis Berlin e. V.

Impulsvortrag

Im Schatten von Albert Speer: Der Architekt Rudolf Wolters
Dr. André Deschan, Architekturhistoriker, Beuth Hochschule Berlin

Zum Gespräch am Langen Tisch stoßen zum Referenten:
Prof. Dr. Harald Bodenschatz, Stadtsoziologe, TU Berlin
Alexander Kropp, Historiker
Prof. Dr. Eduard Führ, Bauhistoriker, ehem. BTU Cottbus
Dr. Klaus Wolbert, Direktor Institut Mathildenhöhe Darmstadt a.D.
Prof. Dr. Michael Mönninger, Architekturkritiker, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Andreas Kübler, BMUB, „Chronik Bau und Raum“ der Bundesbauverwaltung
Es moderiert:
Bernhard Schulz, Der Tagesspiegel.

Im Anschluss an das Gespräch gibt es Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch bei Imbiss und Getränken.

Eintritt frei.

Um Anmeldung wird gebeten.
Name und Stichwort Macht an: info@architekturpreis-berlin.de

Der Architekturpreis Berlin e.V. dankt dem GEBR. MANN VERLAG für die Unterstützung des Abends.
Der Architekturpreis Berlin e.V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL

19.01.2017

Berlin wächst. Höher, dichter, lauter, bunter – eine Renaissance urbaner Stadtquartiere in Berliner Mischung? - Gespräch am Langen Tisch zur Einführung des neuen Gebietstyps Urbane Gebiete (MU) in die BauNVO

Bild zu Berlin wächst. Höher, dichter, lauter, bunter – eine Renaissance urbaner Stadtquartiere in Berliner Mischung? - Gespräch am Langen Tisch zur Einführung des neuen Gebietstyps Urbane Gebiete (MU) in die BauNVO KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL am Donnerstag, den 19. Januar 2017 um 18 Uhr zum Gespräch am Langen Tisch über „Urbane Gebiete (MU)" in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Ist die Einführung des neuen Gebietstyps „Urbane Gebiete (MU)“ in die BauNVO eine neue Chance für die Berliner Mischung? Das Bundesbauministerium plant die Einführung eines neuen Gebietstyps „Urbane Gebiete (MU)“ in der BauNutzungsVerordnung mit einer geringeren Störungsempfindlichkeit zwischen Wohnen und Gewerbe zur Förderung urbaner Mischgebiete. Die heutigen urbanen Mischgebiete Berlins entstammen der Gründerzeit. In den 1960er und 70er Jahren noch von Kahlschlagsanierung bedroht, erfreuen sie sich wachsender Beliebtheit, die jedoch oftmals zu Gentrifizierung und Entmischung führt. Die urbane Mischung aus Wohnen, wenig störendem Gewerbe, Kultur und Gastronomie entspricht auch den sich gerade in der Digitopolis Berlin entwickelnden neuen urbanen Arbeitswelten mit ihren vielfältigen StartUps. Das Planungsrecht aber fußt immer noch auf der Charta von Athen aus dem Jahre 1933, die als Reaktion auf die unerträglichen hygienischen und sozialen Missstände der Mietskasernen-Zeit „Die funktionale Stadt“ mit radikaler Trennung der Funktionen forderte. Berlin erlebt heute einen mächtigen Entwicklungsschub mit Verdichtung und Stadterweiterung – eine Chance auch für eine neue urbane Berliner Mischung?

Begrüßung

Klaus Meier-Hartmann, ArchitekturPreis Berlin e. V.

Impulsvorträge

Urbane Gebiete (MU)
Florian Rixner, ZIRNGIBL Rechtsanwälte Partnerschaft mbB

Quartier Friesenstraße - ein modernes Mischgebiet am Flughafen Tempelhof
Thomas Bestgen, UTB Projektmanagement GmbH

Produktion in der Stadt. Berliner Mischung 2.0
Anne-Caroline Erbstößer, Technologie und Stadt, Technologiestiftung Berlin

ExRotaprint
Daniela Brahm, ExRotaprint gGmbH, Preisträgerin des Julius Berger Preises 2016

Zum Gespräch am Langen Tisch stoßen zu den Referenten:
Dr. Ursula Flecken, Planergemeinschaft für Stadt und Raum eG
Andreas Foidl, Belius GmbH
Stefan Evers, MdA, Generalsekretär CDU Berlin

Moderation: Rainer Bohne, Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung SRL

Im Anschluss an das Gespräch gibt es Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch bei Imbiss und Getränken.

Eintritt frei.

Um Anmeldung wird gebeten.
Name und Stichwort Mischung an: info@architekturpreis-berlin.de

Der Architekturpreis Berlin e.V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL