Ort

Veranstaltungsort und Geschäftsstelle des VAB…

… ist das "Kutscherhaus" am Kurfürstendamm. Zu fachübergreifenden Veranstaltungen, Diskussionen und Ausstellungen treffen sich am Baugeschehen Beteiligte - Architekten und Bauherren, Ingenieure, Unternehmer und Verbände - mit Interessierten aus anderen Bereichen der Gesellschaft. Eine Kontaktbörse, wie sie in Berlin so nur der VAB anzubieten hat.

27.11.2018

Aus der Architekturwerkstatt unserer Mitglieder

Unbuilding Walls – Der Umgang mit den letzten Freiflächen Berlins

Wolfram Putz, GRAFT Gesellschaft von Architekten mbH

Bild zu Wolfram Putz, GRAFT Gesellschaft von Architekten mbH KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der Architekturpreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL, der Funk Gruppe und der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH am Dienstag, den 27. November 2018 um 18:00 Uhr, zum Vortragsabend „Unbuilding Walls – Der Umgang mit den letzten Freiflächen Berlins“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

28 Jahre lang ist Deutschland vereint, exakt so lange, wie die Berliner Mauer (1961–1989) bestand. Zu dieser Zeitengleiche zeigen GRAFT und Marianne Birthler im Deutschen Pavillon auf der 16. Internationalen Architekturbiennale in Venedig die Ausstellung „Unbuilding Walls“. Die Ausstellung reagiert auf gegenwärtige Debatten über Nationen, Protektionismus und Abgrenzung. Sie nimmt die Zeitengleiche zum Anlass, die Auswirkungen von Teilung und den Prozess der Heilung als dynamisches räumliches Phänomen zu untersuchen. Besonderes Augenmerk liegt auf herausragenden stadträumlichen und architektonischen Beispielen, die auf den Freiflächen des ehemaligen Grenzraums realisiert wurden. Dieser beispiellose Leerraum ist inzwischen in großen Teilen bebaut und zeigt die Heterogenität verschiedenster Ansätze, Typologien, Akteure und Architekturdebatten. Er wirft aber auch die Frage auf, wie wir zukünftig mit den verbleibenden Freiflächen umgehen sollen.

Begrüßung

Florian Mausbach, Vorsitzender Architekturpreis Berlin e. V.

Vortrag

Unbuilding Walls – Der Umgang mit den letzten Freiflächen Berlins
Wolfram Putz, GRAFT Gesellschaft von Architekten mbH

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch bei Imbiss und Getränken.

Eintritt frei.

Um Anmeldung wird gebeten. Name und Stichwort GRAFT an: info@architekturpreis-berlin.de

Anerkennung als Fortbildung

Die Architektenkammer Berlin erkennt den Vortragsabend als Fortbildung mit 1 UE/Unterrichtseinheiten an.
Gerne stellen wir Ihnen bei Interesse gegen eine Bearbeitungsgebühr von 15,-€ eine Teilnehmerzertifikat aus. Teilen Sie uns dies bitte im Zuge Ihrer Anmeldung mit.

Der Architekturpreis Berlin e.V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL, Funk und BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH

ArchitekturPreis Berlin e.V.
Kurfürstendamm 48/49
10707 Berlin

Tel.: +49 (30) 832 124 600
Fax: +49 (30) 832 124 629
E-Mail: info@architekturpreis-berlin.de
Web: www.architekturpreis-berlin.de

15.11.2018

FORTBILDUNG

Fallstricke des Architektenvertrages erkennen und durch vertragsgestaltende Möglichkeiten vermeiden

Der Architekturpreis Berlin e. V. veranstaltet gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL am Donnerstag, 15. November 2018 in der Zeit von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr im KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a die Fortbildung „Fallstricke des Architektenvertrages erkennen und durch vertragsgestaltende Möglichkeiten vermeiden“.
Fragen wie Risiken einer Baukostengarantie oder einer Baukostenobergrenze, Vergütung von Nachträgen und Mehrvergütungsansprüche beschäftigen Architekten insbesondere im Rahmen der Bau- und Planungsphase. Frau Dr. Eva Luig von der Wirtschaftskanzlei Zirngibl Rechtsanwälte stellt die hier üblicherweise in auftraggeberfreundlichen Verträgen enthaltenen Formulierungen dar und zeigt deren Risiken auf.
Frau Dr. Luig verfügt über jahrelange Erfahrung im Bereich des Architekten- und Ingenieurrechts. Anhand der Erläuterung eines Vertragsmusters und unter Berücksichtigung der Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden konkrete Empfehlungen zur Vertragsgestaltung gegeben. Durch das Aufzeigen von Möglichkeiten der Vertragsgestaltung, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Lage versetzt sinnvoll Architektenverträge zu verhandeln.

Inhalte:
- Baukostengarantie
- Baukostenobergrenze
- Abschlagzahlungen
- Leistungsverweigerungsrechte
- Durchsetzen von Zahlungsansprüchen
- Mehrvergütungsansprüche bei Bauzeitverlängerung

Die Fortbildungsveranstaltung ist kostenpflichtig.
Die Seminargebühr beträgt pro Teilnehmer 70,-€ und kommt ausschließlich dem Verein zu Gute.
Mitglieder des Architekturpreis Berlin e. V. zahlen eine reduzierte Seminargebühr von 35,-€.
Über die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Zertifikat ausgehändigt.
Die Fortbildung wird durch die AK Berlin anerkannt.
Falls Sie die Weiterbildung durch eine Kammer eines anderen deutschen Bundeslandes anerkannt haben möchten, teilen Sie uns dies bitte im Zuge Ihrer Anmeldung mit (je nach Kammer können Zusatzkosten für die Anerkennung entstehen).

Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich.
Senden Sie bitte Name, Rechnungsanschrift und ggf. Informationen zu Ihrer Mitgliedschaft in einer Kammer (Name der Kammer / Mitgliedsnummer) unter Nennung des Stichworts Recht an: info@architekturpreis-berlin.de
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt, die Zahl der Plätze ist beschränkt.
Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung.

Bitte beachten Sie, dass der Veranstalter im Falle einer Stornierung Gebühren erhebt.
Stornierung bis zum 01.11.2018 sind kostenlos. Für Stornierungen bis einschließlich 11.11.2018 wird eine Stornierungspauschale in Höhe von 20,-€ erhoben. Bei Nichterscheinen oder einer Stornierung ab dem 12.11.2018 wird die volle Teilnehmergebühr erhoben.

ArchitekturPreis Berlin e.V.
Kurfürstendamm 48/49
10707 Berlin

Tel.: +49 (30) 832 124 600
Fax: +49 (30) 832 124 629
E-Mail: info@architekturpreis-berlin.de
Web: www.architekturpreis-berlin.de

13.11.2018

Gespräch am Langen Tisch

Bau Genosse! Genossenschaftlicher Wohnungsbau für Berlin

Bild zu Bau Genosse! Genossenschaftlicher Wohnungsbau für Berlin KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der Architekturpreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL, der Funk Gruppe und der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH am Dienstag, den 13. November 2018 um 18:00 Uhr, zum Gespräch am Langen Tisch „Bau Genosse! Genossenschaftlicher Wohnungsbau für Berlin“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Näheres über die Zusammensetzung der Diskussionsrunde erfahren Sie hier in Kürze.

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch bei Imbiss und Getränken.

Eintritt frei.

Um Anmeldung wird gebeten. Name und Stichwort Genosse an: info@architekturpreis-berlin.de

Anerkennung als Fortbildung

Die Architektenkammer Berlin erkennt den Diskussionsabend als Fortbildung mit 1 UE/Unterrichtseinheiten an.
Gerne stellen wir Ihnen bei Interesse gegen eine Bearbeitungsgebühr von 15,-€ eine Teilnehmerzertifikat aus. Teilen Sie uns dies bitte im Zuge Ihrer Anmeldung mit.

Der Architekturpreis Berlin e.V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL, Funk und BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH

ArchitekturPreis Berlin e.V.
Kurfürstendamm 48/49
10707 Berlin

Tel.: +49 (30) 832 124 600
Fax: +49 (30) 832 124 629
E-Mail: info@architekturpreis-berlin.de
Web: www.architekturpreis-berlin.de

Unsere zuletzt durchgeführten Veranstaltungen waren:

11.10.2018

Aus der Architekturwerkstatt unserer Mitglieder

Über Ort, Funktion, Ordnung und die Freiheit zur Schönheit

Jan Kleihues, Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH

Bild zu Jan Kleihues, Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der Architekturpreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL, der Funk Gruppe und der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH am Donnerstag, den 11. Oktober 2018 um 18:00 Uhr, zum Vortragsabend „Über Ort, Funktion, Ordnung und die Freiheit zur Schönheit“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Die Voraussetzung für die Entwurfsarbeit von Jan Kleihues ist der Wille zu gestalten. Ziel ist, für jede Bauaufgabe einen adäquaten Ausdruck zu finden, der über das Notwendige hinausgeht. Er entwickelt Entwürfe aus dem kulturellen Zusammenhang und reflektiert die spezifischen Eigenschaften der Bauaufgabe.

Seit Architekten versuchen, der Welt eine Gestalt zu geben, stellt sich die Frage nach Ort, Funktion, Ordnung und Schönheit unter dem Blickwinkel der Suche nach einer Definition von Qualität in Städtebau und Architektur. Gestalten bedeutet Entscheidungen zu treffen, Maßstäbe anzusetzen, anhand derer man unnachgiebig auswählen, das Wichtige von dem weniger Wichtigen trennen muss – und das für jedes Gebäude neu. Diese Maßstäbe gilt es zu definieren, gegeneinander abzuwägen und im jeweiligen Entwurf umzusetzen.
Zeitlose und moderne Gebäude können nur dann entstehen, wenn die genannten Kriterien Ort, Funktion, Ordnung - die gewissermaßen komplementär wirken und sich gegenseitig bedingen – berücksichtig werden. So konzipierte Gebäude sind auf Dauer angelegt und Funktionsbezug und Alterungsfähigkeit sind die Grundvoraussetzungen für einen ökonomischen wie ökologischen Umgang mit den vorhandenen Ressourcen. Über die Ratio und die Disziplin hinaus – gilt es die Freiheit zu bewahren, im Entwurf und der Konstruktion auch die Schönheit anzustreben, denn erst so erlangt ein Gebäude Charakter und Seele und kann der Beliebigkeit trotzen.

In seinem Vortrag stellt Jan Kleihues aktuelle Projekte und Wettbewerbsentwürfe – unter anderem den Neubau der Zentrale des Bundesnachrichtendienstes und das Kudamm Karree in Berlin, sowie dem Wettbewerbsbeitrag für das „Revolution of Dignity Museum“ in Kiew vor.

Begrüßung

Florian Mausbach, Vorsitzender Architekturpreis Berlin e. V.

Vortrag

Über Ort, Funktion, Ordnung und die Freiheit zur Schönheit
Jan Kleihues, Kleihues + Kleihues Gesellschaft von Architekten mbH

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch bei Imbiss und Getränken.

Eintritt frei.

Um Anmeldung wird gebeten. Name und Stichwort Kleihues an: info@architekturpreis-berlin.de

Anerkennung als Fortbildung

Die Architektenkammer Berlin erkennt den Vortragsabend als Fortbildung mit 1 UE/Unterrichtseinheiten an.
Gerne stellen wir Ihnen bei Interesse gegen eine Bearbeitungsgebühr von 15,-€ eine Teilnehmerzertifikat aus. Teilen Sie uns dies bitte im Zuge Ihrer Anmeldung mit.

Der Architekturpreis Berlin e.V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL, Funk und BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH

ArchitekturPreis Berlin e.V.
Kurfürstendamm 48/49
10707 Berlin

Tel.: +49 (30) 832 124 600
Fax: +49 (30) 832 124 629
E-Mail: info@architekturpreis-berlin.de
Web: www.architekturpreis-berlin.de

15.09.2018

Besichtigungsfahrt (kostenpflichtig / als Fortbildung durch die AK Berlin anerkannt)

Rundfahrt zu prämierten Projekten des ArchitekturPreis Berlin 2016

Der Architekturpreis Berlin e. V. lädt Sie am Samstag, den 15. September 2018 in der Zeit von 11:00 Uhr bis ca. 16:45 Uhr herzlich zur II. Besichtigungsfahrt zu prämierten Projekten des Architekturpreises Berlin 2016 ein.

Treffpunkt
Georg-Grosz-Platz vor Kurfürstendamm 50a.
Abfahrt: 11:15 Uhr

Programm
St. Agnes - Kunst- und Kulturzentrum / KÖNIG Galerie
Prämiert mit dem ArchitekturPreis Berlin 2016
Es führen uns der Architekt Thomas Burlon (Brandlhuber+Emde, Burlon/Riegler Riewe) und der Bauherr Johann König.

Umfeld Fernsehturm – zwischen Alexanderplatz und Marienkirche
Prämiert mit dem Sonderpreis Parks und Plätze des ArchitekturPreis Berlin 2016
Es führt uns die Landschaftsarchitektin Martina Levin (Levin Monsigny Landschaftsarchitekten GmbH)

ExRotaprint: Arbeit, Kunst, Soziales
Prämiert mit dem Julius-Berger-Preis für Stadtentwicklung 2016
Es führen uns die Initiatoren Daniela Brahm und Les Schliesser (ExRotaprint gGmbH).

Unterwegs machen wir einen Stopp, um einen Imbiss (auf eigene Kosten) einzunehmen.

Die Kostenpauschale pro Person beträgt für Vereinsmitglieder 32 €, für Gäste des Vereins 38 €.
Die Veranstaltung wird von der Architektenkammer Berlin als Fortbildungsveranstaltung mit 2 UE (Unterrichtseinheiten) anerkannt. Sollten Sie an einer Anerkennung interessiert sein bitten wir Sie uns dies vorab mitzuteilen.

Wichtig! Wir bitten Sie unter info@architekturfahrt-berlin.de das Anmeldeformular anzufordern und bis spätestens 04. September 2018 an uns zurückzusenden oder zu faxen.

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen und eine spannende Architektur-Rundfahrt.

Mit freundlichen Grüßen
Vorstand und Geschäftsstelle

ArchitekturPreis Berlin e.V.
Kurfürstendamm 48/49
10707 Berlin

Tel.: +49 (30) 832 124 600
Fax: +49 (30) 832 124 629
E-Mail: info@architekturpreis-berlin.de
Web: www.architekturpreis-berlin.de

06.09.2018

Vortragsabend

Schöneberger Linse

Der Architekturpreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, der Funk Gruppe und der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL, am Donnerstag, den 06. September 2018 um 18:00 Uhr, zum Vortragsabend „Schönerberger Linse“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Zwischen dem S-Bahnhof Schöneberg und dem Bahnhof Südkreuz liegt die Schöneberger Linse. Lange war das Areal aufgrund seiner Lage zwischen der Ringbahntrasse und dem stark befahrenen Sachsendamm (bzw. der Stadtautobahn) geprägt durch Brachen, einen Recylinghof und Gebrauchtwagenhändler. Mit der Eröffnung des Bahnhofs Südkreuz im Jahr 2006 wurde absehbar, dass die Schöneberger Linse früher oder später aus ihrem Dornröschenschlaf erwachen wird. Nun tut sich viel: zehn Baufelder werden derzeit entwickelt.

Begrüßung
Klaus Meier-Hartmann, stellvertretender Vorsitzender Architekturpreis Berlin e. V.

Vorträge
Entwicklung der Schöneberger Linse
Ronald Eckert, Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg von Berlin, Abt. Stadtentwicklung und Bauen
und Ulrich Schop, Gebietsbeauftragter Stadtumbau Schöneberg Südkreuz (roedig.schop architekten)
Konzeptverfahren zur Vergabe landeseigener Grundstücke
Birgit Möhring, Geschäftsführerin BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH
Stadtquartier Südkreuz
Joachim Wintzer, Managing Director Hines Immobilien GmbH
Büros am Bahnhof Südkreuz
Anja Borchard, Senior Development Manager EDGE Technologies GmbH

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch bei Imbiss und Getränken.

Eintritt frei.

Um Anmeldung wird gebeten. Name und Stichwort Linse an: info@architekturpreis-berlin.de

Anerkennung als Fortbildung
Die Architektenkammer Berlin erkennt den Vortragsabend als Fortbildung mit 1 UE/Unterrichtseinheiten an. Gerne stellen wir Ihnen bei Interesse gegen eine Bearbeitungsgebühr von 15,-€ eine Teilnehmerzertifikat aus. Teilen Sie uns dies bitte im Zuge Ihrer Anmeldung mit.

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt ein in Kooperation mit
BIM Berliner Immobilienmanagement, ZIRNGIBL und FUNK

ArchitekturPreis Berlin e.V.
Kurfürstendamm 48/49
10707 Berlin

Tel.: +49 (30) 832 124 600
Fax: +49 (30) 832 124 629
E-Mail: info@architekturpreis-berlin.de
Web: www.architekturpreis-berlin.de

29.08.2018

Vortragsabend (auf Englisch)

MODERN CITIES BY THE SEA. Gdynia and Tel Aviv City between 1920 and 1948

Der Architekturpreis Berlin e. V. und das Pilecki Institute Warsaw laden Sie gemeinsam mit dem Polnischen Institut Berlin, der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL, der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH und der Funk Gruppe am Mittwoch, den 29. August 2018 um 18:00 Uhr, zum Vortragsabend „MODERN CITIES BY THE SEA. Gdynia and Tel Aviv City between 1920 and 1948“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein. Der Vortrag findet im Rahmen des Programms Exercising Modernity (www.exmodernity.com) statt. Es referiert Dr. Jacek Friedrich, Direktor des Gdynia Museums.

Als Folge des Ersten Weltkriegs wurde der polnische Staat wiederhergestellt, dieser deckte 1920 einen Teil der Ostseeküste ab. Jedoch gab es auf dem Territorium des wiedergeborenen Staates keinen relevanten Seehafen. Es war also notwendig, einen neuen modernen Hafen zu errichten – dieser sollte in Gdynia entstehen. Stadt- und Hafengebiete entwickelten sich schnell und die Architektur jener Zeit trug zunehmend modernistische Züge. Auf diese Weise entstand in nur etwa einem Dutzend Jahren eine große modernistische Stadt, die kurz vor dem Zweiten Weltkrieg bereits etwa 130.000 Einwohner zählte.
Zur selben Zeit wurde am Mittelmeer das britische Mandat von Palästina gegründet – der Kern eines unabhängigen jüdischen Staates. Das wichtigste Zentrum dieses Staatsgebildes war Tel Aviv, das ab Mitte der 1920er-Jahre im modernistischen Stil gebaut wurde. Auch diese Stadt erlebte eine rasante Entwicklung und hatte Ende der 1930er-Jahre rund 150.000 Einwohner.
Gdynia und Tel Aviv verbindet nicht nur ihre modernistische Architektur, sondern in vielerlei Hinsicht auch eine ähnliche Geschichte. Beide Städte verdanken ihre zügige Entwicklung grundlegenden politischen Veränderungen nach dem Ersten Weltkrieg. Sie wurden im Fall von Gdynia zum Ausdruck des dynamischen Geistes der neuen Staatlichkeit bzw. im Fall von Tel Aviv einer Quasi-Staatlichkeit. Das polnische Gdynia entstand in Opposition zum deutschen Danzig (poln. Gdańsk), das jüdische Tel Aviv wurde wiederum als Gegenstück zum arabischen Jaffa gegründet. In beiden Fällen waren die schnelle Entwicklung der Städte und ihre moderne Architektur Gegenstand eines aufkommenden Nationalstolzes.

Im Vortrag wird Dr. Jacek Friedrich die Analogien und Unterschiede dieser beiden Zentren des urbanen Modernismus herausarbeiten und dabei den Schwerpunkt auf die Jahre 1920–1948 legen.

Dr. Jacek Friedrich ist Kunsthistoriker und Mitarbeiter des Instituts für Kunstgeschichte an der Universität Gdańsk sowie Direktor des Stadtmuseums Gdynia. In seiner Forschungstätigkeit greift er die Problematiken der modernen visuellen Kultur, der Architektur- und Designgeschichte des 20. Jahrhunderts sowie der Rekonstruktion und des Schutzes von Baudenkmälern auf. Friedrich veröffentlichte mehrere Bücher, u. a. „Neue Stadt in altem Gewand. Der Wiederaufbau von Danzig 1945–1960“ (2010) und „Walka obrazów. Przedstawienie wobec idei w Wolnym Mieście Gdańsku“ (Kampf der Bilder. Ausführungen zu Ideen in der Freien Stadt Danzig, 2018). Darüber hinaus ist er Initiator bzw. Ko-Autor der Ausstellung „Die Geburt der Stadt. Gdynias Modernismus in der Zwischenkriegszeit“ (Stadtmuseum Gdynia, 2014).

Begrüßung

Florian Mausbach, Vorsitzender Architekturpreis Berlin e. V.

Vortrag

MODERN CITIES BY THE SEA. Gdynia and Tel Aviv City between 1920 and 1948
Dr. Jacek Friedrich, Direktor des Gdynia Museum

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch bei Imbiss und Getränken.

Eintritt frei.

Um Anmeldung wird gebeten. Name und Stichwort White Cities an: info@architekturpreis-berlin.de

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. und das Pilecki Institute Warsaw laden ein in Kooperation mit
BIM Berliner Immobilienmanagement, ZIRNGIBL, FUNK und dem Polnischen Institut Berlin

ArchitekturPreis Berlin e.V.
Kurfürstendamm 48/49
10707 Berlin

Tel.: +49 (30) 832 124 600
Fax: +49 (30) 832 124 629
E-Mail: info@architekturpreis-berlin.de
Web: www.architekturpreis-berlin.de

21.06.2018

geführte Besichtigung

Tempohomes am Flughafen Tempelhof

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt gemeinsam mit der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, der Funk Gruppe und der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL am Donnerstag, den 21. Juni 2018 in der Zeit von 17-19 Uhr, zur geführten Besichtigung der temporären Wohnanlagen für Flüchtlinge im und am Flughafen Tempelhof ein. Die Einladung richtet sich exklusiv an die Mitglieder des Architekturpreis Berlin e. V. und ausgewählte Gäste seiner Programmpartner.

07.06.2018

Vortragsabend

cube berlin

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL, der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH und der Funk Gruppe am Donnerstag, den 07. Juni 2018 um 18:00 Uhr, zum Vortragsabend über den „cube berlin“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Der von 3XN Architects (Kopenhagen) entworfene cube berlin entsteht derzeit als Solitärgebäude direkt am Berliner Hauptbahnhof. Mitten auf dem Washingtonplatz präsentiert sich das Gebäude nach allen vier Seiten. Einmal fertig, wird es wie eine riesige moderne Skulptur wirken. Hinter der spektakulären Fassade verbirgt der cube berlin aber noch mehr: das Immobilienunternehmen CA Immo hat das Gebäude konsequent als „Smart Commercial Building“ entwickelt, wodurch es bei seiner Fertigstellung gebäudetechnisch zu den intelligentesten Gebäuden Europas zählen wird.

Begrüßung

Florian Mausbach, Vorsitzender Architekturpreis Berlin e. V.

Vortrag

cube berlin – nicht nur schön, sondern auch schlau!
Torben Østergaard, 3XN (Partner und Projektleiter cube berlin) und
Matthias Schmidt, CA Immo (Leiter Development Deutschland)

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch bei Imbiss und Getränken.

Eintritt frei.

Um Anmeldung wird gebeten. Name und Stichwort cube an: info@architekturpreis-berlin.de

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt ein in Kooperation mit
BIM Berliner Immobilienmanagement, ZIRNGIBL und FUNK

ArchitekturPreis Berlin e.V.
Kurfürstendamm 48/49
10707 Berlin

Tel.: +49 (30) 832 124 600
Fax: +49 (30) 832 124 629
E-Mail: info@architekturpreis-berlin.de
Web: www.architekturpreis-berlin.de

31.05.2018

FORTBILDUNG

150 Tage neues Bauvertragsrecht – erste Erfahrungen und offene Fragen

Der Architekturpreis Berlin e. V. veranstaltet gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL am Donnerstag, 31. Mai 2018 in der Zeit von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr im KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a die Fortbildung „150 Tage neues Bauvertragsrecht – erste Erfahrungen und offene Fragen“.

Am 01.01.2018 ist das neue Bauvertragsrecht in Kraft getreten. Spezielle Vorschriften zum Architekten- und zum Ingenieurvertrag wurden in das BGB aufgenommen. Durch diese speziellen Regelungen wird nun ergänzend den Besonderheiten dieses Vertragstyps Rechnung getragen werden.
Hat bisher die Novelle gehalten, was sie versprochen hat? Welche Erkenntnisse ergeben sich rund 150 Tage nach Inkrafttreten des Gesetzeswerkes? Ihre und unsere ersten Erfahrungen mit den Regelungen zum Ingenieur- und Architektenvertrag in der Praxis wollen wir gerne mit Ihnen erörtern.
Frau Dr. Eva Luig von der Wirtschaftskanzlei Zirngibl Rechtsanwälte verfügt über jahrelange Erfahrung insbesondere im Bereich des Architekten- und Ingenieurrechtes und wird Ihnen anhand der Erläuterung eines Vertragsmusters und unter Berücksichtigung Ihrer Fragen konkrete Empfehlungen zur Vertragsgestaltung geben.

Die Fortbildungsveranstaltung ist kostenpflichtig.
Die Seminargebühr beträgt pro Teilnehmer 70,-€ zzgl. 19% MwSt. und kommt ausschließlich dem Verein zu Gute.
Mitglieder des Architekturpreis Berlin e. V. zahlen eine reduzierte Seminargebühr von 35,-€ zzgl. 19% MwSt.
Über die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Zertifikat ausgehändigt.
Die Fortbildung wird durch die AK Berlin anerkannt.
Falls Sie die Weiterbildung durch eine Kammer eines anderen deutschen Bundeslandes anerkannt haben möchten, teilen Sie uns dies bitte im Zuge Ihrer Anmeldung mit (je nach Kammer können Zusatzkosten für die Anerkennung entstehen).

Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich.
Senden Sie bitte Name, Rechnungsanschrift und ggf. Informationen zu Ihrer Mitgliedschaft in einer Kammer (Name der Kammer / Mitgliedsnummer) unter Nennung des Stichworts Recht an: info@architekturpreis-berlin.de Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt, die Zahl der Plätze ist beschränkt.
Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung.

Bitte beachten Sie, dass der Veranstalter im Falle einer Stornierung Gebühren erhebt.
Stornierung bis zum 17.05.2018 sind kostenlos. Für Stornierungen bis zum 28.05.2018 wird eine Stornierungspauschale in Höhe von 20,-€ zzgl. 19% MwSt. erhoben. Bei Nichterscheinen oder einer Stornierung ab dem 28.05.2018 wird die volle Teilnehmergebühr erhoben.

ArchitekturPreis Berlin e.V.
Kurfürstendamm 48/49
10707 Berlin

Tel.: +49 (30) 832 124 600
Fax: +49 (30) 832 124 629
E-Mail: info@architekturpreis-berlin.de
Web: www.architekturpreis-berlin.de

15.05.2018

Besichtigung

Alte Münze Berlin

AUSGEBUCHT - KEINE ANMELDUNG MEHR MÖGLICH
Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL und der Funk Gruppe am Dienstag, den 15. Mai 2018 um 17:00 Uhr, zur Besichtigung der Alten Münze ein.

Die Alte Münze in Berlin-Mitte - 60 Jahre lang Prägeanstalt für Reichsmark, DDR-Mark, D-Mark und Euro - soll zum Kultur- und Kreativstandort entwickelt werden. Nachdem Senat und Abgeordnetenhaus beschlossen haben, 35 Millionen Euro für die Sanierung der Alten Münze am Molkenmarkt bereit zu stellen, soll nun zügig mit der Realisierung eines lebendigen Kulturstandortes begonnen werden. Noch in diesem Jahr soll in einem partizipativen Verfahren ein Nutzungskonzept entwickelt werden, auf dessen Basis die Herrichtung geplant wird. Danach werden die umfangreichen Sanierungsmaßnahmen auf dem etwa 8.500 Quadratmeter großen Areal unter der Verantwortung der landeseigenen BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH (BIM) beginnen. Es wird mit einer Bauzeit von drei bis vier Jahren gerechnet. Die Geschäftsführerin der BIM, Frau Birgit Möhring wird den aktuellen Planungsstand vorstellen. Der Historiker Eberhard Elfert führt über das Areal, das sich im Spannungsfeld zwischen historisierender Architektur der 1930er Jahre und Elementen der Moderne bewegt.

Begrüßung

Florian Mausbach, Vorsitzender Architekturpreis Berlin e. V.

Begrüßung und Einführung

Birgit Möhring, Geschäftsführerin BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH

Führung durch die Alte Münze

Eberhard Elfert, Historiker

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es ein kleines Get together.

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt ein in Kooperation mit
BIM Berliner Immobilienmanagement, ZIRNGIBL und FUNK

19.04.2018

Gespräch am Langen Tisch

Wien und Berlin. Neuer Wohnungsbau für historische Mieterstädte

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL, der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH und der Funk Gruppe am Donnerstag, den 19. April 2017 um 18:00 Uhr, zum Gespräch am Langen Tisch über „Wien und Berlin. Neuer Wohnungsbau für historische Mieterstädte“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Wien wirbt damit lebenswerteste Stadt der Welt zu sein, und stützt sich dabei auf die jährlich durchgeführten Studien des internationalen Beratungs-Unternehmen Mercer. Zum achten Mal in Folge belegte Wien den ersten Platz als „lebenswerteste Stadt weltweit“, und dass obwohl oder gerade weil es kontinuierlich durch Zuzug und hohe Geburtenzahlen wächst. In Berlin, das in derselben Studie den 13. Rang belegte, und sich mit Ausnahme Sydneys nur kleineren Metropolen geschlagen geben musste, sieht es genauso aus. Wohnungsnot? Zu hohe Mieten? Im internationalen Vergleich stehen Wien und Berlin auch in Fragen des Wohnraums gut da, zumindest wenn es wie bei der Mercer-Studie um Wohnraum für ins Ausland entsandte Firmenmitarbeiter geht. Doch wer zur Miete wohnt oder mit durchschnittlichen Einkommen Wohneigentum finanziert spürt, dass es mit ortsüblichen Einkommen zunehmend schwieriger wird erschwinglichen Wohnraum zu finden. Es fehlen längst nicht mehr nur mietpreisgebundene Wohnungen, sondern auch solche, die für mittlere Einkommen bezahlbar sind. Als Antwort, will die öffentliche Hand ihren eigenen Bestand in den kommenden Jahren weiter aufstocken und spannt private Bauherren mit ein: auch sie müssen mietpreisgebundene Wohnungen errichten. Doch wo kann dies in den erforderlichen Zahlen geschehen? Dichter und höher bauen? Oder doch lieber neue Großsiedlungen? Kann Berlin dabei von Wien lernen? Nach einleitenden Vorträgen diskutieren die Referenten mit Senatorin Katrin Lompscher und weiteren geladenen Gästen am Langen Tisch.

Begrüßung

Klaus Meier-Hartmann, stellvertretender Vorsitzender Architekturpreis Berlin e. V.

Impulsvorträge

Wien und Berlin – zwei Wege des sozial orientierten Wohnungsbaus
Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender Bundesstiftung Baukultur

Neuer Wohnungsbau in Wien und Berlin
Daniel Riedl, Vorstandvorsitzender BUWOG Group und
Alexander Happ, Geschäftsführer Development Deutschland, BUWOG Group

Im Gespräch am Langen Tisch diskutieren mit den Referenten:
Katrin Lompscher, Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen
Dr. David Eberhart, Besonderer Vertreter des Vorstandes Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsbauunternehmen e. V. BBU
Dr. Matthias von Bismarck-Osten, Generalbevollmächtigter Investitionsbank Berlin IBB
Reiner Wild, Geschäftsführer Berliner Mieterverein e. V.
Moderation:
Klaus Meier-Hartmann, Vorstand Architekturpreis Berlin e. V.

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch bei Imbiss und Getränken.

Eintritt frei.

Um Anmeldung wird gebeten. Name und Stichwort Wohnen an: info@architekturpreis-berlin.de

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL, BIM Berliner Immobilienmanagement und FUNK

Der Abend wird freundlich unterstützt durch
BUWOG Group

22.03.2018

Vortragsabend

Kleider machen Leute – Bauten machen Staat

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL, der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH und der Funk Gruppe am Donnerstag, den 22. März 2018 um 18:00 Uhr, zum Vortragsabend „Kleider machen Leute – Bauten machen Staat“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.
Florian Mausbach, Präsident des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung 1995-2009, berichtet anekdoten- und kenntnisreich über die Staatsarchitektur im Wandel von der Bonner zur Berliner Republik.

Begrüßung

Florian Mausbach,
Vorsitzender Architekturpreis Berlin e. V.

Vortrag

Florian Mausbach,
Präsident des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung a.D.

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch bei Imbiss und Getränken.

Eintritt frei.

Um Anmeldung wird gebeten. Name und Stichwort Staatsarchitektur an: info@architekturpreis-berlin.de

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL, BIM Berliner Immobilienmanagement und FUNK

11.12.2017

Vortragsabend

MONUMENT UND MODERNE_ das neue bauhaus museum in weimar

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL, dem BIM Berliner Immobilienmanagement und der Funk Gruppe am Montag, den 11. Dezember 2017 um 18:00 Uhr, zum Vortragsabend MONUMENT UND MODERNE_ das neue bauhaus museum in weimar in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

In dem Vortrag geht die Architektin Prof. Heike Hanada auf die heterogene städtebauliche Situation des im Bau befindlichen Museums in unmittelbarer Nähe des ehemaligen Gauforums in Weimar ein und erläutert den aktuellen Stand des Museums, welches am 5. April 2019 eröffnet werden wird.

Der Vortrag wird begleitet von der Ausstellung CONCRETE des Fotografen Andrew Alberts. Die Fotoserie CONCRETE umfasst 11 Fotografien aus der Baustellendokumentation des Jahres 2017 des neuen Bauhaus Museum Weimar. Der Schwerpunkt der Serie liegt in der Abbildung der komplexen Raumzusammenhänge des Hauses und Ihrer materiellen Erscheinung während der Rohbauphase. Andrew Alberts wird am Abend ebenfalls anwesend sein und seine Arbeit dem Publikum erläutern.

Begrüßung

Caroline Raspé, stellvertretende Vorsitzende Architekturpreis Berlin e. V.

Vortrag

Prof. Heike Hanada, freie Architektin BDA

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch bei Imbiss und Getränken.

Eintritt frei.

Um Anmeldung wird gebeten. Name und Stichwort "bauhaus museum" an: info@architekturpreis-berlin.de

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL, BIM Berliner Immobilienmanagement und FUNK Gruppe

23.11.2017

Fortbildung

Neue Planungsmethoden und neues Recht: Ein Überblick über BIM und die Neuerungen im Bau- und Planungsrecht 2018

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL am Donnerstag, den 23. November 2017 von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr, zu einer Vortragsveranstaltung „Neue Planungsmethoden und neues Recht: Ein Überblick über BIM und die Neuerungen im Bau- und Planungsrecht 2018“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Die Zukunft des Planens und Bauens wird durch den digitalen Wandel und die gesetzliche Neuerungen wesentlich verändert. Die BIM-Arbeitsmethode und die am 01. Januar 2018 in Kraft tretende Novelle des Werkvertragsrechts, welche im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) u.a. erstmals spezielle Vorschriften zum Bauvertrag und zum Ingenieur- und Architektenvertrag vorsieht, werden weitreichende Auswirkungen auf die Herangehensweise, die Durchführung und die Vertragspraxis am Bau haben wird. Die umfassenden Neuerungen und deren Folgen für die Praxis und die Vertragsgestaltung werden Ihnen Rechtsanwältin Dr. Eva Luig und Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Steffen Linse, beide von der Kanzlei ZIRNGIBL, vorstellen und mit Ihnen erörtern. Beide verfügen über jahrelange Erfahrung auf dem Gebiet des Bau- und Architektenrechts.

Die Fortbildungsveranstaltung ist kostenpflichtig.
Die Seminargebühr beträgt 70,- € pro Teilnehmer und kommt ausschließlich dem Verein zu Gute.
Mitglieder des ArchitekturPreis Berlin e. V. zahlen eine reduzierte Seminargebühr von 35,- €.
Über die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Zertifikat ausgehändigt.
Falls Sie die Weiterbildung durch eine Kammer eines deutschen Bundeslandes anerkannt haben möchten, teilen Sie uns dies bitte im Zuge Ihrer Anmeldung mit (je nach Kammer können Zusatzkosten für die Anerkennung entstehen).

Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich.
Senden Sie Name und Stichwort Recht an: info@architekturpreis-berlin.de
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung.

21.11.2017

Vortragsabend

Hochhäuser, Spreepromenade und Museumshafen. Beispielhafte Quartierentwicklung in städtischer Wasserlage

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL, dem Berliner Immobilienmanagement BIM und der FUNK-Gruppe am Dienstag, den 21. November 2017 um 18:00 Uhr, zum Vortragsabend „Hochhäuser, Spreepromenade und Museumshafen. Beispielhafte Quartierentwicklung in städtischer Wasserlage“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Am Ufer der Spree in Berlin, zwischen Badeschiff und Molecule-Man, entsteht ein beispielhafter Beitrag zur Verdichtung der Stadt.
Zwei Wohnhochhäuser und ein Hotel sollen künftig die Turmhäuser entlang der Spree am Südufer des Osthafens ergänzen.
Die Pläne des Bezirks sahen eine geschlossene Bebauung entlang des Wassers vor. In einem Wettbewerbsverfahren wurde sich jedoch für den abweichenden Vorschlag von Justus Pysall entschieden, dessen „Verdichtung in die Höhe“ vielerlei Vorteile für das Wohnen sowie durch ein breite Uferpromenade und großen Grünraum auch für die öffentliche Nutzung der Wasserlage ermöglicht.

Zeitgleich mit der Quartiersentwicklung soll der Museumshafen Berlin am Osthafensteg entstehen. Der instand zu setzende Zoll- und Grenzsteg soll hierbei ein zentraler Bezugspunkt für ein Mauermuseum mit einer Ausstellung zur Geschichte der Berliner Teilung auf dem Wasser sein, die auch die Geschichte der Berliner Binnenschifffahrtsgeschichte umfassend erläutert. Gerahmt und zugleich illustriert wird diese Ausstellung auch durch die historischen Museumsschiffe, die ganz wesentliche Exponate im Gesamtensemble sind.
Im Frühjahr 2017 erhielten beide Projekte grünes Licht für die weitere Entwicklung, 2022 sollen die Vorhaben abgeschlossen sein.

Begrüßung

Florian Mausbach, Vorsitzender Architekturpreis Berlin e. V.

Einführung

Franz Rembold, Geschäftsführer AGROMEX GmbH & Co. KG

Vortrag

Justus Pysall, Geschäftsführer PYSALL Architekten, berichtet über die Planung der Hochhäuser und des städtebaulichen Konzepts.
Manfred Pflitsch, Vorsitzender der Stiftung Museumshafen Berlin, informiert über die Planungen zum neuen Museumshafen Berlin.

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch bei Imbiss und Getränken.

Eintritt frei.

Um Anmeldung wird gebeten. Name und Stichwort Spree an: info@architekturpreis-berlin.de

Die Veranstaltung wird freundlich unterstützt durch AGROMEX GmbH & Co. KG

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL, Berliner Immobilienmanagement BIM und FUNK

07.11.2017

Vortragsabend mit Filmvorführung

Die Villa Wolf und die Neue Nationalgalerie von Mies van der Rohe. Zwei Ikonen der klassischen Moderne

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL und dem Berliner Immobilienmanagement BIM am Dienstag, den 07. November 2017 um 18:00 Uhr, zum Vortragsabend „Die Villa Wolf und die Nationalgalerie von Mies van der Rohe. Zwei Ikonen der klassischen Moderne“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Die Villa Wolf aus dem Jahre 1926 war Ludwig Mies van der Rohes erstes modernes Bauwerk, in Guben, dem heutigen Gubin, als kubische Backsteinskulptur in den Neißehang gestaffelt. Bauherr war der kunstsinnige Gubener Textilfabrikant Erich Wolf, einer der frühen „Freunde der Nationalgalerie“. Im Jahr 2019 jährt sich zum 100. Mal das Bauhaus, dessen letzter Direktor in Dessau und Berlin Mies van der Rohe war. 2019 ist auch das 50. Todesjahr des großen Architekten. Auf diesem Hintergrund hat sich ein Förderverein gegründet zum Wiederaufbau der Villa Wolf in Gubin – wie sie war und wo sie war. Prof. Annegret Burg und Florian Mausbach berichten über den aktuellen Stand. Im Jahr 2019 wird auch die Neue Nationalgalerie durch David Chipperfield Architects originalgetreu erneuert sein. Ina Weisse, Schauspielerin und Regisseurin, deren Vater Rolf Weisse zur Zeit des Baus der Neuen Nationalgalerie im Büro von Mies van der Rohe arbeitete, hat einen Film gemacht, der in zahlreichen Interviews der Frage nach geht, wie die Neue Nationalgalerie damals entstand und was für eine Weltanschauung in Mies van der Rohes letztem großen Meisterwerk zum Ausdruck kommt.

Begrüßung

Florian Mausbach, Vorsitzender ArchitekturPreis Berlin e. V.

Die Villa Wolf. Modernes Erstlingswerk Ludwig Mies van der Rohes

Geteiltes Erbe. Der Wiederaufbau der Villa Wolf in Gubin - eine deutsch-polnische Initiative

Florian Mausbach, Vorsitzender Förderverein zum Wiederaufbau der Villa Wolf von Ludwig Mies van der Rohe e. V. in Gubin

Villa Wolf: die Rekonstruktion von Form und Raum

Prof. Dr. sc. Annegret Burg, Dekanin des Fachbereichs STADT | BAU | KULTUR der FH Potsdam

Die Neue Nationalgalerie. Letztes großes Meisterwerk Ludwig Mies van der Rohes

Die Regisseurin und Schauspielerin Ina Weisse zeigt persönlich ihren Dokumentarfilm DIE NEUE NATIONALGALERIE
Gespräche mit: David Chipperfield, Dirk Lohan, Rolf Weisse, Fritz Neumeyer, Heinz Oeter, Wolfgang Schäche, Fred Riedel

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch bei Imbiss und Getränken.

Eintritt frei.

Um Anmeldung wird gebeten. Name und Stichwort Mies van der Rohe an: info@architekturpreis-berlin.de

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL und Berliner Immobilienmanagement BIM

ArchitekturPreis Berlin e. V.
Kurfürstendamm 48/49
10707 Berlin

Tel.: +49 (30) 832 124 600
Fax: +49 (30) 832 124 629
E-Mail: info@architekturpreis-berlin.de
Web: www.architekturpreis-berlin.de

TERMIN ABGESAGT

Gespräch am Langen Tisch

Wien und Berlin. Neuer Wohnungsbau für historische Mieterstädte.

Wir versuchen einen neuen Termin anzusetzen. In Kürze erfahren Sie hier Näheres.

20.09.2017

Gespräch am Langen Tisch

Neue Bürowelten. Wie flexible Räume wirkungsvoll das neue Arbeiten unterstützen.

Bild zu Neue Bürowelten. Wie flexible Räume wirkungsvoll das neue Arbeiten unterstützen. KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL und dem Berliner Immobilienmanagement BIM am Mittwoch, den 20. September 2017 um 18:00 Uhr, zum Gespräch am Langen Tisch über „Neue Bürowelten – Wie flexible Räume wirkungsvoll das neue Arbeiten unterstützen“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein. Der Abend wird freundlich unterstützt durch designfunktion.

Unternehmen stehen seit einigen Jahren vor besonderen Aufgaben, die neuartige Bürokonzepte erfordern: Teamarbeit, mobile Arbeit, Home Office, Digitalisierung – gleich mehrere Trends im Arbeitsleben lassen Unternehmen heute nach Räumen suchen, die flexibel und wirkungsvoll ein neues Arbeiten unterstützen. Dazu kommen Themen, die alle Unternehmen im Büro realisieren möchten: die eigene Marke im Raum erlebbar werden zu lassen, Flächen effizient zu nutzen, über eine attraktive Arbeitswelt junge Talente zu gewinnen. Kurz: Innovative Unternehmen suchen das wirksame Büro. Experten zeigen, worauf es dabei ankommt und diskutieren aktuelle Bürokonzepte.

Begrüßung

Florian Mausbach, ArchitekturPreis Berlin e. V.

Impulsvorträge

Prof. Jan Teunen, Teunen Konzepte GmbH
Das Büro als Werkzeug der Wissensarbeit: In seinem Vortrag beleuchtet Prof. Jan Teunen, wie die Büroarbeit zu der beherrschenden gesellschaftlichen Tätigkeit geworden ist. Wertschöpfung findet heutzutage ganz überwiegend in Büros statt.
Udo-Ernst Haner, Leiter „Information Work Innovation“, Fraunhofer IAO
Das Fraunhofer IAO hat im Forschungsprojekt Office21 spannende Ergebnisse zu den Fragen präsentiert, wie die Arbeitswelt der Zukunft aussehen wird und was das für Bürowelten bedeutet.
Kay Mantzel, Experience Manager, Microsoft
Nach der Einführung der Vertrauensarbeitszeit und des Vertrauensarbeitsortes geht Microsoft nun den nächsten Schritt: Der private Arbeitsplatz wird zugunsten flexibler, vernetzter Arbeitsweisen aufgegeben. Kay Mantzel berichtet aus erster Hand, wie die Mitarbeiter das innovative Bürokonzept zu nutzen wissen.
Burkhard Remmers, Leiter Internationale Kommunikation, Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH + Co. KG
Aus seiner Sicht sollten die „Neuen Arbeitswelten“ vor allem die biologischen Dispositionen, die sozialen Bedürfnisse der Menschen und auch die kulturellen Aspekte der Unternehmen einschließen: Das Büro 4.0 ist vor allem als Bewegungs- und Begegnungsraum zu gestalten.

Im Gespräch am Langen Tisch diskutieren mit den Referenten:
Uwe Herzfeld, Bereichsleiter Einkauf, 50 Hertz
Carsten Krafft, Partner Hascher Jehle Architektur
Ramsi Kusus, Kusus + Kusus Architekten, Vorstand ArchitekturPreis Berlin e. V.
Moderation: Ralf Tiedtke, Geschäftsführer designfunktion Berlin

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL und Berliner Immobilienmanagement BIM

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. wird freundlich unterstützt von
designfunktion

12.09.2017

Gespräch am Langen Tisch

Tegel - Schönefeld - Sperenberg. Wo liegt die Zukunft des Berliner Luftverkehrs?

Bild zu Tegel - Schönefeld - Sperenberg. Wo liegt die Zukunft des Berliner Luftverkehrs? KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL und dem Berliner Immobilienmanagement BIM am Dienstag, den 12. September 2017 um 18:00 Uhr, zum Gespräch am Langen Tisch über die Zukunft des Berliner Luftverkehrs in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

„Die Kapazitäten des BER werden mittelfristig für Berlin wohl nicht ausreichend sein." Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU)

„Es geht darum, dass mit Schließung von Tegel die Gesamtzahl der Lärmbetroffenen deutlich reduziert wird." Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD)

„Die Stadt sollte größer denken, über den BER hinaus, und auch über Tegel hinaus. Auch wenn das vielleicht verrückt klingt: Ich glaube, Berlin bräuchte einen dritten Flughafen.“ Kenny Jacobs, Marketingchef Ryanair

„Jetzt und nur jetzt kann eine globale Airline in der größten Stadt der größten Volkswirtschaft Europas ein neues Drehkreuz aufbauen." Sebastian Turner, Herausgeber des Tagesspiegel

Begrüßung

Florian Mausbach, ArchitekturPreis Berlin e. V.

Impulsvortrag

Berliner Flughafenpolitik - ein Desaster ohne Ausweg!? Eine zukunftsfähige Lösung für den Luftverkehr, unsere Stadt und die Wirtschaft.

Gisbert Dreyer, gdp G. Dreyer Planungsgesellschaft mbH

Gespräch am Langen Tisch

Mit dem Referent diskutieren:
Dr. Edmund Ahlers, Vorsitzender Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e. V.
Gerd Appenzeller, ehem. Herausgeber Der Tagesspiegel
Stefan Evers, Generalsekretär CDU-Berlin
Dieter Faulenbach da Costa, fdc Airport Consulting
Alexander Fröhlich, Büroleiter des Bürgermeisters/Flughafenbeauftragter der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow
Dr. Lutz Kaden, IHK Berlin
Prof. Dr. Wolfgang Schuster, Vorsitzender AIV Berlin
Moderation: Robert Ide, Leiter Berlin/Brandenburg-Redaktion Der Tagesspiegel

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL und Berliner Immobilienmanagement BIM

28.06.2017

Vortragsabend Baukultur im Untergrund

Lückenschluss U5 - der neue U-Bahnhof Rotes Rathaus

Bild zu Lückenschluss U5 - der neue U-Bahnhof Rotes Rathaus KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL und dem Berliner Immobilienmanagement BIM am Mittwoch, den 28. Juni 2017 um 18:00 Uhr, zu einer Vortragsveranstaltung zum „Lückenschluss U5 – der neue U-Bahnhof Rotes Rathaus“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Das Projekt „Lückenschluss U5“ verbindet die traditionelle Linie U5, die von Hönow bis zum Alexanderplatz verkehrt, mit der U55, die vom Brandenburger Tor zum Hauptbahnhof führt. Auf einer Strecke von 2,2 km entstehen drei neue U-Bahnhöfe: Unter den Linden, Museumsinsel und Rotes Rathaus. Letzterer befindet sich zur Zeit im Innenausbau und wird als erster der drei neuen Bahnhöfe fertiggestellt sein.

In den Jahren 2010-2012 und im Jahr 2016 fanden unter Leitung des Landesdenkmalamts umfangreiche archäologische Grabungen im Bereich des heutigen Bahnhofsbauwerks und in dessen unmittelbarer Umgebung statt. Dabei wurden auch die Überreste der einstigen Rathaushalle freigelegt. Um diese zu schützen mussten Lage und Zugänge des Bahnhofs umgeplant werden. An Stelle eines Eingangs direkt am Roten Rathaus soll künftig ein „Archäologisches Fenster“ realisiert werden.

Die im Zuge der archäologischen Grabung wiederentdeckten Deckengewölbe inspirierten das Berliner Büro Collignon Architektur zu trichterförmigen Stützköpfen, die einen Großteil der Deckenlast tragen und dem Bahnhof eine unverkennbare Gestalt verleihen.

Begrüßung

Florian Mausbach, ArchitekturPreis Berlin e. V.

Vortrag

Lückenschluss U5 – der neue U-Bahnhof Rotes Rathaus
Oliver Collignon, Geschäftsführer Collignon Architektur und Design GmbH
Jörg Seegers, Geschäftsführer Technik, Projektrealisierungs GmbH U5
Prof. Dr. Matthias Wemhoff, Landesarchäologe von Berlin, Direktor des Museums für Vor- und Frühgeschichte

Der Architekturpreis Berlin e.V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL und Berliner Immobilienmanagement BIM

14.06.2017

Fortbildung

Das neue Werkvertragsrecht für Bau- und Planungsleistungen - wichtige Neuerungen ab 2018

Bild zu Das neue Werkvertragsrecht für Bau- und Planungsleistungen - wichtige Neuerungen ab 2018 KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL am Mittwoch, den 14. Juni 2017 von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr, zu einer Vortragsveranstaltung „Das neue Werkvertragsrecht für Bau- und Planungsleistungen – wichtige Neuerungen ab 2018“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Bundestag und Bundesrat haben nach vielen Jahren zähen Ringens ein Gesetzespaket verabschiedet, das weitreichende Auswirkungen auf die Vertragspraxis am Bau haben wird. Die Novelle des Werkvertragsrechts tritt am 01. Januar 2018 in Kraft und sieht im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) u.a. erstmals spezielle Vorschriften zum Bauvertrag und zum Ingenieur- und Architektenvertrag vor. Die sehr umfassenden Neuerungen und die Auswirkungen auf die Praxis und die Vertragsgestaltung werden Ihnen der Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Dr. Andreas Damm und Rechtsanwalt Andreas Labicki, beide von der Kanzlei ZIRNGIBL, vorstellen und mit Ihnen erörtern. Beide verfügen über jahrelange Erfahrung auf dem Gebiet des Bau- und Architektenrechts.

Die Fortbildungsveranstaltung ist kostenpflichtig.
Die Seminargebühr beträgt 70,- € pro Teilnehmer und kommt ausschließlich dem Verein zu Gute.
Mitglieder des ArchitekturPreis Berlin e. V. zahlen eine reduzierte Seminargebühr von 35,- €.
Über die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Zertifikat ausgehändigt.
Falls Sie die Weiterbildung durch eine Kammer eines deutschen Bundeslandes anerkannt haben möchten, teilen Sie uns dies bitte im Zuge Ihrer Anmeldung mit (je nach Kammer können Zusatzkosten für die Anerkennung entstehen).

Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich. Senden Sie Name und Stichwort Recht an: info@architekturpreis-berlin.de
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung.

03.05.2017

Gespräch am Langen Tisch

Boulevard Unter den Linden – Eine Fußgängerzone?

Bild zu Boulevard Unter den Linden – Eine Fußgängerzone? KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL am Mittwoch, den 03. Mai 2017 um 19 Uhr zum Gespräch am Langen Tisch „Boulevard Unter den Linden – Eine Fußgängerzone?“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Die Übereinkunft der Rot-Rot-Grünen Koalition den Boulevard Unter den Linden zwischen Humboldtforum und Brandenburger Tor zu einer Fußgängerzone umwandeln zu wollen nimmt der Verein Architekturpreis Berlin zum Anlass eines Gesprächs am Langen Tisch mit Verkehrsstaatssekretär Jens-Holger Kirchner.
Eignet sich der Boulevard Unter den Linden zur Umwandlung in eine Fußgängerzone - die Feststraße der Republik mit ihren Großbotschaften, historischen Kultur- und Wissenschaftsbauten, mit Staatsbibliothek, Humboldt-Universität, Staatsoper, mit Museen, Gedenkstätten und Denkmälern, nicht zu vergessen die Hauptstadtrepräsentanzen großer Banken, Verlage und Autohäuser?
Der Boulevard Unter den Linden war bereits vor der Übereinkunft der rot-rot-grünen Koalition Gegenstand städtebaulicher und verkehrsplanerischen Überlegungen, die darauf abzielten die Aufenthaltsqualität zugunsten von Flaneuren und Radfahrern weiterzuentwickeln. Eine Auswahl von Arbeiten von Studierenden der Beuth-Hochschule aus dem Jahr 2015 kann vor (ab 18 Uhr) und im Anschluss an die Veranstaltung besichtigt werden.

Begrüßung

Florian Mausbach, ArchitekturPreis Berlin e. V.

Impulsvorträge

Dr. Benedikt Goebel, Beuth Hochschule Berlin, Büro für Stadtforschung
Prof. Dipl. Ing. Petra Kahlfeldt, Beuth Hochschule Berlin

Gespräch am Langen Tisch

Staatssekretär Jens-Holger Kirchner, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Bündnis90/Die Grünen
Guido Herrmann, Vorstandsvorsitzender DIE MITTE e.V.
Boris Radczun, Stephan Landwehr, Café Einstein Unter den Linden (angefragt)
Eva-Maria Scheel, Landesvorsitzende ADFC Berlin
Jörg Becker, ADAC
Bernd Wilde, Mitglied des erweiterten Bundesvorstands zu Fuss e.V.
Claudia Reich-Schilcher, Architekturwerkstatt, SenStadtWohnen
Oliver Friederici, Verkehrspolitischer Sprecher CDU Berlin
Dr.-Ing. Friedemann Kunst, Senatsdirigent i.R., Stadt- und Verkehrsplaner SRL, DASL
Moderation: Prof. Petra Kahlfeldt
Das Publikum ist aufgefordert sich mit Fragen und Kommentaren an dem Gespräch zu beteiligen.

Der Architekturpreis Berlin e.V. lädt ein in Kooperation mit ZIRNGIBL

06.04.2017

Aus der Architekturwerkstatt unserer Mitglieder

Creating Natural Change - Bauten der postfossilen Gesellschaft.

Bild zu Creating Natural Change - Bauten der postfossilen Gesellschaft. KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL am Donnerstag, den 06. April 2017 um 18 Uhr zum Vortrag „Creating Natural Change – Bauten der postfossilen Gesellschaft“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein. Eike Roswag-Klinge, Preisträger des Architekturpreis Berlin 2013 und des Europäischen KAIROS Kulturpreises 2015, gibt Einblick in das Schaffen von ZRS Architekten und Ingenieure.

Naturbaustoffe werden global einen wesentlichen Beitrag leisten um die fossile Konsumgesellschaft zu überwinden. Lehm, Holz und Bambus "the big three of naturally build“ „behausen" aktuell mehr als 50% der Weltbevölkerung. Das Team von ZRS Architekten Ingenieuren erforscht plant und realisiert innovative Gebäude aus Naturbaustoffen im In- und Ausland. Der Vortrag befasst sich anhand realisierter Projekte mit der Vision und der Arbeitsweise des integriert arbeitenden Planungsteams.

Begrüßung

Florian Mausbach, ArchitekturPreis Berlin e. V.

Creating Natural Change - Bauten der postfossilen Gesellschaft

Eike Roswag-Klinge, ZRS Architekten Ingenieure, Berlin

Der Architekturpreis Berlin e.V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL

23.03.2017

Was macht Macht mit Architekten? - Gespräch am Langen Tisch

Bild zu Was macht Macht mit Architekten? - Gespräch am Langen Tisch KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL am Donnerstag, den 23. März 2017 um 18 Uhr zum Gespräch am Langen Tisch „Was macht Macht mit Architekten?“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.
Aus Anlass der Veröffentlichung des Buches „Im Schatten von Albert Speer: Der Architekt Rudolf Wolters.“ von Dr. André Deschan stellt sich die Gesprächsrunde am Langen Tisch die Frage nach der Verführbarkeit der Architekten: „Was macht Macht mit Architekten?“

Rudolf Wolters (1903–1983) war Schüler von Heinrich Tessenow und bei Hans Poelzig. Nach einer Schaffensphase in der Sowjetunion kam er 1933 nach Deutschland zurück und wurde im Schatten seines Jugendfreundes Albert Speer einer der einflussreichsten Architekten des nationalsozialistischen Deutschlands. Als engster Mitarbeiter von Speer arbeitete er an der Neugestaltung der »Reichshauptstadt« und schrieb für ihn Reden und Pressetexte. Von Speer von jeder Verantwortung freigesprochen, lebte Wolters nach 1945 unbehelligt in seiner Heimatstadt Coesfeld, von wo aus er dank seiner NS-Verbindungen ein Netzwerk von Architekten zum Aufbau der Bundesrepublik flocht. In der Auswertung des Nachlasses von Wolters werden sein Werdegang und seine Rolle im »Dritten Reich« erstmals klar fassbar.

Begrüßung

Florian Mausbach, ArchitekturPreis Berlin e. V.

Impulsvortrag

Im Schatten von Albert Speer: Der Architekt Rudolf Wolters
Dr. André Deschan, Architekturhistoriker, Beuth Hochschule Berlin

Zum Gespräch am Langen Tisch stoßen zum Referenten:
Prof. Dr. Harald Bodenschatz, Stadtsoziologe, TU Berlin
Alexander Kropp, Historiker
Prof. Dr. Eduard Führ, Bauhistoriker, ehem. BTU Cottbus
Dr. Klaus Wolbert, Direktor Institut Mathildenhöhe Darmstadt a.D.
Prof. Dr. Michael Mönninger, Architekturkritiker, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Andreas Kübler, BMUB, „Chronik Bau und Raum“ der Bundesbauverwaltung
Es moderiert:
Bernhard Schulz, Der Tagesspiegel.

Der Architekturpreis Berlin e.V. dankt dem GEBR. MANN VERLAG für die Unterstützung des Abends.
Der Architekturpreis Berlin e.V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL

19.01.2017

Berlin wächst. Höher, dichter, lauter, bunter – eine Renaissance urbaner Stadtquartiere in Berliner Mischung? - Gespräch am Langen Tisch zur Einführung des neuen Gebietstyps Urbane Gebiete (MU) in die BauNVO

Bild zu Berlin wächst. Höher, dichter, lauter, bunter – eine Renaissance urbaner Stadtquartiere in Berliner Mischung? - Gespräch am Langen Tisch zur Einführung des neuen Gebietstyps Urbane Gebiete (MU) in die BauNVO KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL am Donnerstag, den 19. Januar 2017 um 18 Uhr zum Gespräch am Langen Tisch über „Urbane Gebiete (MU)" in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Ist die Einführung des neuen Gebietstyps „Urbane Gebiete (MU)“ in die BauNVO eine neue Chance für die Berliner Mischung? Das Bundesbauministerium plant die Einführung eines neuen Gebietstyps „Urbane Gebiete (MU)“ in der BauNutzungsVerordnung mit einer geringeren Störungsempfindlichkeit zwischen Wohnen und Gewerbe zur Förderung urbaner Mischgebiete. Die heutigen urbanen Mischgebiete Berlins entstammen der Gründerzeit. In den 1960er und 70er Jahren noch von Kahlschlagsanierung bedroht, erfreuen sie sich wachsender Beliebtheit, die jedoch oftmals zu Gentrifizierung und Entmischung führt. Die urbane Mischung aus Wohnen, wenig störendem Gewerbe, Kultur und Gastronomie entspricht auch den sich gerade in der Digitopolis Berlin entwickelnden neuen urbanen Arbeitswelten mit ihren vielfältigen StartUps. Das Planungsrecht aber fußt immer noch auf der Charta von Athen aus dem Jahre 1933, die als Reaktion auf die unerträglichen hygienischen und sozialen Missstände der Mietskasernen-Zeit „Die funktionale Stadt“ mit radikaler Trennung der Funktionen forderte. Berlin erlebt heute einen mächtigen Entwicklungsschub mit Verdichtung und Stadterweiterung – eine Chance auch für eine neue urbane Berliner Mischung?

Begrüßung

Klaus Meier-Hartmann, ArchitekturPreis Berlin e. V.

Impulsvorträge

Urbane Gebiete (MU)
Florian Rixner, ZIRNGIBL Rechtsanwälte Partnerschaft mbB

Quartier Friesenstraße - ein modernes Mischgebiet am Flughafen Tempelhof
Thomas Bestgen, UTB Projektmanagement GmbH

Produktion in der Stadt. Berliner Mischung 2.0
Anne-Caroline Erbstößer, Technologie und Stadt, Technologiestiftung Berlin

ExRotaprint
Daniela Brahm, ExRotaprint gGmbH, Preisträgerin des Julius Berger Preises 2016

Zum Gespräch am Langen Tisch stoßen zu den Referenten:
Dr. Ursula Flecken, Planergemeinschaft für Stadt und Raum eG
Andreas Foidl, Belius GmbH
Stefan Evers, MdA, Generalsekretär CDU Berlin

Moderation: Rainer Bohne, Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung SRL

Der Architekturpreis Berlin e.V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL