Ort

Veranstaltungsort und Geschäftsstelle des VAB…

… ist das "Kutscherhaus" am Kurfürstendamm. Zu fachübergreifenden Veranstaltungen, Diskussionen und Ausstellungen treffen sich am Baugeschehen Beteiligte - Architekten und Bauherren, Ingenieure, Unternehmer und Verbände - mit Interessierten aus anderen Bereichen der Gesellschaft. Eine Kontaktbörse, wie sie in Berlin so nur der VAB anzubieten hat.

07.11.2017

Vortragsabend mit Filmvorführung

Die Villa Wolf und die Neue Nationalgalerie von Mies van der Rohe. Zwei Ikonen der klassischen Moderne

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL und dem Berliner Immobilienmanagement BIM am Dienstag, den 07. November 2017 um 18:00 Uhr, zum Vortragsabend „Die Villa Wolf und die Nationalgalerie von Mies van der Rohe. Zwei Ikonen der klassischen Moderne“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Die Villa Wolf aus dem Jahre 1926 war Ludwig Mies van der Rohes erstes modernes Bauwerk, in Guben, dem heutigen Gubin, als kubische Backsteinskulptur in den Neißehang gestaffelt. Bauherr war der kunstsinnige Gubener Textilfabrikant Erich Wolf, einer der frühen „Freunde der Nationalgalerie“. Im Jahr 2019 jährt sich zum 100. Mal das Bauhaus, dessen letzter Direktor in Dessau und Berlin Mies van der Rohe war. 2019 ist auch das 50. Todesjahr des großen Architekten. Auf diesem Hintergrund hat sich ein Förderverein gegründet zum Wiederaufbau der Villa Wolf in Gubin – wie sie war und wo sie war. Prof. Annegret Burg und Florian Mausbach berichten über den aktuellen Stand. Im Jahr 2019 wird auch die Neue Nationalgalerie durch David Chipperfield Architects originalgetreu erneuert sein. Ina Weisse, Schauspielerin und Regisseurin, deren Vater Rolf Weisse zur Zeit des Baus der Neuen Nationalgalerie im Büro von Mies van der Rohe arbeitete, hat einen Film gemacht, der in zahlreichen Interviews der Frage nach geht, wie die Neue Nationalgalerie damals entstand und was für eine Weltanschauung in Mies van der Rohes letztem großen Meisterwerk zum Ausdruck kommt.

Begrüßung

Florian Mausbach, Vorsitzender ArchitekturPreis Berlin e. V.

Die Villa Wolf. Modernes Erstlingswerk Ludwig Mies van der Rohes

Florian Mausbach, Vorsitzender Förderverein zum Wiederaufbau der Villa Wolf von Ludwig Mies van der Rohe e. V. in Gubin

Villa Wolf: die Rekonstruktion von Form und Raum

Prof. Dr. sc. Annegret Burg, Dekanin des Fachbereichs STADT | BAU | KULTUR der FH Potsdam

Die Neue Nationalgalerie. Letztes großes Meisterwerk Ludwig Mies van der Rohes

Filmvorführung: DIE NEUE NATIONALGALERIE
Ein Dokumentarfilm von Ina Weisse
Gespräche mit: David Chipperfield, Dirk Lohan, Rolf Weisse, Fritz Neumeyer, Heinz Oeter, Wolfgang Schäche, Fred Riedel

Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es Gelegenheit zu einem persönlichen Austausch bei Imbiss und Getränken.

Eintritt frei.

Um Anmeldung wird gebeten. Name und Stichwort Mies van der Rohe an: info@architekturpreis-berlin.de

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL und Berliner Immobilienmanagement BIM

ArchitekturPreis Berlin e. V.
Kurfürstendamm 48/49
10707 Berlin

Tel.: +49 (30) 832 124 600
Fax: +49 (30) 832 124 629
E-Mail: info@architekturpreis-berlin.de
Web: www.architekturpreis-berlin.de

TERMIN ABGESAGT

Gespräch am Langen Tisch

Wien und Berlin. Neuer Wohnungsbau für historische Mieterstädte.

Wir versuchen einen neuen Termin anzusetzen. In Kürze erfahren Sie hier Näheres.

Unsere zuletzt durchgeführten Veranstaltungen waren:

20.09.2017

Gespräch am Langen Tisch

Neue Bürowelten. Wie flexible Räume wirkungsvoll das neue Arbeiten unterstützen.

Bild zu Neue Bürowelten. Wie flexible Räume wirkungsvoll das neue Arbeiten unterstützen. KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL und dem Berliner Immobilienmanagement BIM am Mittwoch, den 20. September 2017 um 18:00 Uhr, zum Gespräch am Langen Tisch über „Neue Bürowelten – Wie flexible Räume wirkungsvoll das neue Arbeiten unterstützen“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein. Der Abend wird freundlich unterstützt durch designfunktion.

Unternehmen stehen seit einigen Jahren vor besonderen Aufgaben, die neuartige Bürokonzepte erfordern: Teamarbeit, mobile Arbeit, Home Office, Digitalisierung – gleich mehrere Trends im Arbeitsleben lassen Unternehmen heute nach Räumen suchen, die flexibel und wirkungsvoll ein neues Arbeiten unterstützen. Dazu kommen Themen, die alle Unternehmen im Büro realisieren möchten: die eigene Marke im Raum erlebbar werden zu lassen, Flächen effizient zu nutzen, über eine attraktive Arbeitswelt junge Talente zu gewinnen. Kurz: Innovative Unternehmen suchen das wirksame Büro. Experten zeigen, worauf es dabei ankommt und diskutieren aktuelle Bürokonzepte.

Begrüßung

Florian Mausbach, ArchitekturPreis Berlin e. V.

Impulsvorträge

Prof. Jan Teunen, Teunen Konzepte GmbH
Das Büro als Werkzeug der Wissensarbeit: In seinem Vortrag beleuchtet Prof. Jan Teunen, wie die Büroarbeit zu der beherrschenden gesellschaftlichen Tätigkeit geworden ist. Wertschöpfung findet heutzutage ganz überwiegend in Büros statt.
Udo-Ernst Haner, Leiter „Information Work Innovation“, Fraunhofer IAO
Das Fraunhofer IAO hat im Forschungsprojekt Office21 spannende Ergebnisse zu den Fragen präsentiert, wie die Arbeitswelt der Zukunft aussehen wird und was das für Bürowelten bedeutet.
Kay Mantzel, Experience Manager, Microsoft
Nach der Einführung der Vertrauensarbeitszeit und des Vertrauensarbeitsortes geht Microsoft nun den nächsten Schritt: Der private Arbeitsplatz wird zugunsten flexibler, vernetzter Arbeitsweisen aufgegeben. Kay Mantzel berichtet aus erster Hand, wie die Mitarbeiter das innovative Bürokonzept zu nutzen wissen.
Burkhard Remmers, Leiter Internationale Kommunikation, Wilkhahn Wilkening + Hahne GmbH + Co. KG
Aus seiner Sicht sollten die „Neuen Arbeitswelten“ vor allem die biologischen Dispositionen, die sozialen Bedürfnisse der Menschen und auch die kulturellen Aspekte der Unternehmen einschließen: Das Büro 4.0 ist vor allem als Bewegungs- und Begegnungsraum zu gestalten.

Im Gespräch am Langen Tisch diskutieren mit den Referenten:
Uwe Herzfeld, Bereichsleiter Einkauf, 50 Hertz
Carsten Krafft, Partner Hascher Jehle Architektur
Ramsi Kusus, Kusus + Kusus Architekten, Vorstand ArchitekturPreis Berlin e. V.
Moderation: Ralf Tiedtke, Geschäftsführer designfunktion Berlin

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL und Berliner Immobilienmanagement BIM

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. wird freundlich unterstützt von
designfunktion

12.09.2017

Gespräch am Langen Tisch

Tegel - Schönefeld - Sperenberg. Wo liegt die Zukunft des Berliner Luftverkehrs?

Bild zu Tegel - Schönefeld - Sperenberg. Wo liegt die Zukunft des Berliner Luftverkehrs? KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL und dem Berliner Immobilienmanagement BIM am Dienstag, den 12. September 2017 um 18:00 Uhr, zum Gespräch am Langen Tisch über die Zukunft des Berliner Luftverkehrs in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

„Die Kapazitäten des BER werden mittelfristig für Berlin wohl nicht ausreichend sein." Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU)

„Es geht darum, dass mit Schließung von Tegel die Gesamtzahl der Lärmbetroffenen deutlich reduziert wird." Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD)

„Die Stadt sollte größer denken, über den BER hinaus, und auch über Tegel hinaus. Auch wenn das vielleicht verrückt klingt: Ich glaube, Berlin bräuchte einen dritten Flughafen.“ Kenny Jacobs, Marketingchef Ryanair

„Jetzt und nur jetzt kann eine globale Airline in der größten Stadt der größten Volkswirtschaft Europas ein neues Drehkreuz aufbauen." Sebastian Turner, Herausgeber des Tagesspiegel

Begrüßung

Florian Mausbach, ArchitekturPreis Berlin e. V.

Impulsvortrag

Berliner Flughafenpolitik - ein Desaster ohne Ausweg!? Eine zukunftsfähige Lösung für den Luftverkehr, unsere Stadt und die Wirtschaft.

Gisbert Dreyer, gdp G. Dreyer Planungsgesellschaft mbH

Gespräch am Langen Tisch

Mit dem Referent diskutieren:
Dr. Edmund Ahlers, Vorsitzender Berlin-Brandenburg Aerospace Allianz e. V.
Gerd Appenzeller, ehem. Herausgeber Der Tagesspiegel
Stefan Evers, Generalsekretär CDU-Berlin
Dieter Faulenbach da Costa, fdc Airport Consulting
Alexander Fröhlich, Büroleiter des Bürgermeisters/Flughafenbeauftragter der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow
Dr. Lutz Kaden, IHK Berlin
Prof. Dr. Wolfgang Schuster, Vorsitzender AIV Berlin
Moderation: Robert Ide, Leiter Berlin/Brandenburg-Redaktion Der Tagesspiegel

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL und Berliner Immobilienmanagement BIM

28.06.2017

Vortragsabend Baukultur im Untergrund

Lückenschluss U5 - der neue U-Bahnhof Rotes Rathaus

Bild zu Lückenschluss U5 - der neue U-Bahnhof Rotes Rathaus KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL und dem Berliner Immobilienmanagement BIM am Mittwoch, den 28. Juni 2017 um 18:00 Uhr, zu einer Vortragsveranstaltung zum „Lückenschluss U5 – der neue U-Bahnhof Rotes Rathaus“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Das Projekt „Lückenschluss U5“ verbindet die traditionelle Linie U5, die von Hönow bis zum Alexanderplatz verkehrt, mit der U55, die vom Brandenburger Tor zum Hauptbahnhof führt. Auf einer Strecke von 2,2 km entstehen drei neue U-Bahnhöfe: Unter den Linden, Museumsinsel und Rotes Rathaus. Letzterer befindet sich zur Zeit im Innenausbau und wird als erster der drei neuen Bahnhöfe fertiggestellt sein.

In den Jahren 2010-2012 und im Jahr 2016 fanden unter Leitung des Landesdenkmalamts umfangreiche archäologische Grabungen im Bereich des heutigen Bahnhofsbauwerks und in dessen unmittelbarer Umgebung statt. Dabei wurden auch die Überreste der einstigen Rathaushalle freigelegt. Um diese zu schützen mussten Lage und Zugänge des Bahnhofs umgeplant werden. An Stelle eines Eingangs direkt am Roten Rathaus soll künftig ein „Archäologisches Fenster“ realisiert werden.

Die im Zuge der archäologischen Grabung wiederentdeckten Deckengewölbe inspirierten das Berliner Büro Collignon Architektur zu trichterförmigen Stützköpfen, die einen Großteil der Deckenlast tragen und dem Bahnhof eine unverkennbare Gestalt verleihen.

Begrüßung

Florian Mausbach, ArchitekturPreis Berlin e. V.

Vortrag

Lückenschluss U5 – der neue U-Bahnhof Rotes Rathaus
Oliver Collignon, Geschäftsführer Collignon Architektur und Design GmbH
Jörg Seegers, Geschäftsführer Technik, Projektrealisierungs GmbH U5
Prof. Dr. Matthias Wemhoff, Landesarchäologe von Berlin, Direktor des Museums für Vor- und Frühgeschichte

Der Architekturpreis Berlin e.V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL und Berliner Immobilienmanagement BIM

14.06.2017

Fortbildung

Das neue Werkvertragsrecht für Bau- und Planungsleistungen - wichtige Neuerungen ab 2018

Bild zu Das neue Werkvertragsrecht für Bau- und Planungsleistungen - wichtige Neuerungen ab 2018 KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL am Mittwoch, den 14. Juni 2017 von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr, zu einer Vortragsveranstaltung „Das neue Werkvertragsrecht für Bau- und Planungsleistungen – wichtige Neuerungen ab 2018“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Bundestag und Bundesrat haben nach vielen Jahren zähen Ringens ein Gesetzespaket verabschiedet, das weitreichende Auswirkungen auf die Vertragspraxis am Bau haben wird. Die Novelle des Werkvertragsrechts tritt am 01. Januar 2018 in Kraft und sieht im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) u.a. erstmals spezielle Vorschriften zum Bauvertrag und zum Ingenieur- und Architektenvertrag vor. Die sehr umfassenden Neuerungen und die Auswirkungen auf die Praxis und die Vertragsgestaltung werden Ihnen der Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Dr. Andreas Damm und Rechtsanwalt Andreas Labicki, beide von der Kanzlei ZIRNGIBL, vorstellen und mit Ihnen erörtern. Beide verfügen über jahrelange Erfahrung auf dem Gebiet des Bau- und Architektenrechts.

Die Fortbildungsveranstaltung ist kostenpflichtig.
Die Seminargebühr beträgt 70,- € pro Teilnehmer und kommt ausschließlich dem Verein zu Gute.
Mitglieder des ArchitekturPreis Berlin e. V. zahlen eine reduzierte Seminargebühr von 35,- €.
Über die Teilnahme an der Veranstaltung wird ein Zertifikat ausgehändigt.
Falls Sie die Weiterbildung durch eine Kammer eines deutschen Bundeslandes anerkannt haben möchten, teilen Sie uns dies bitte im Zuge Ihrer Anmeldung mit (je nach Kammer können Zusatzkosten für die Anerkennung entstehen).

Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich. Senden Sie Name und Stichwort Recht an: info@architekturpreis-berlin.de
Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Nach Eingang Ihrer Anmeldung erhalten Sie eine Anmeldebestätigung und eine Rechnung.

03.05.2017

Gespräch am Langen Tisch

Boulevard Unter den Linden – Eine Fußgängerzone?

Bild zu Boulevard Unter den Linden – Eine Fußgängerzone? KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL am Mittwoch, den 03. Mai 2017 um 19 Uhr zum Gespräch am Langen Tisch „Boulevard Unter den Linden – Eine Fußgängerzone?“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Die Übereinkunft der Rot-Rot-Grünen Koalition den Boulevard Unter den Linden zwischen Humboldtforum und Brandenburger Tor zu einer Fußgängerzone umwandeln zu wollen nimmt der Verein Architekturpreis Berlin zum Anlass eines Gesprächs am Langen Tisch mit Verkehrsstaatssekretär Jens-Holger Kirchner.
Eignet sich der Boulevard Unter den Linden zur Umwandlung in eine Fußgängerzone - die Feststraße der Republik mit ihren Großbotschaften, historischen Kultur- und Wissenschaftsbauten, mit Staatsbibliothek, Humboldt-Universität, Staatsoper, mit Museen, Gedenkstätten und Denkmälern, nicht zu vergessen die Hauptstadtrepräsentanzen großer Banken, Verlage und Autohäuser?
Der Boulevard Unter den Linden war bereits vor der Übereinkunft der rot-rot-grünen Koalition Gegenstand städtebaulicher und verkehrsplanerischen Überlegungen, die darauf abzielten die Aufenthaltsqualität zugunsten von Flaneuren und Radfahrern weiterzuentwickeln. Eine Auswahl von Arbeiten von Studierenden der Beuth-Hochschule aus dem Jahr 2015 kann vor (ab 18 Uhr) und im Anschluss an die Veranstaltung besichtigt werden.

Begrüßung

Florian Mausbach, ArchitekturPreis Berlin e. V.

Impulsvorträge

Dr. Benedikt Goebel, Beuth Hochschule Berlin, Büro für Stadtforschung
Prof. Dipl. Ing. Petra Kahlfeldt, Beuth Hochschule Berlin

Gespräch am Langen Tisch

Staatssekretär Jens-Holger Kirchner, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Bündnis90/Die Grünen
Guido Herrmann, Vorstandsvorsitzender DIE MITTE e.V.
Boris Radczun, Stephan Landwehr, Café Einstein Unter den Linden (angefragt)
Eva-Maria Scheel, Landesvorsitzende ADFC Berlin
Jörg Becker, ADAC
Bernd Wilde, Mitglied des erweiterten Bundesvorstands zu Fuss e.V.
Claudia Reich-Schilcher, Architekturwerkstatt, SenStadtWohnen
Oliver Friederici, Verkehrspolitischer Sprecher CDU Berlin
Dr.-Ing. Friedemann Kunst, Senatsdirigent i.R., Stadt- und Verkehrsplaner SRL, DASL
Moderation: Prof. Petra Kahlfeldt
Das Publikum ist aufgefordert sich mit Fragen und Kommentaren an dem Gespräch zu beteiligen.

Der Architekturpreis Berlin e.V. lädt ein in Kooperation mit ZIRNGIBL

06.04.2017

Aus der Architekturwerkstatt unserer Mitglieder

Creating Natural Change - Bauten der postfossilen Gesellschaft.

Bild zu Creating Natural Change - Bauten der postfossilen Gesellschaft. KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL am Donnerstag, den 06. April 2017 um 18 Uhr zum Vortrag „Creating Natural Change – Bauten der postfossilen Gesellschaft“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein. Eike Roswag-Klinge, Preisträger des Architekturpreis Berlin 2013 und des Europäischen KAIROS Kulturpreises 2015, gibt Einblick in das Schaffen von ZRS Architekten und Ingenieure.

Naturbaustoffe werden global einen wesentlichen Beitrag leisten um die fossile Konsumgesellschaft zu überwinden. Lehm, Holz und Bambus "the big three of naturally build“ „behausen" aktuell mehr als 50% der Weltbevölkerung. Das Team von ZRS Architekten Ingenieuren erforscht plant und realisiert innovative Gebäude aus Naturbaustoffen im In- und Ausland. Der Vortrag befasst sich anhand realisierter Projekte mit der Vision und der Arbeitsweise des integriert arbeitenden Planungsteams.

Begrüßung

Florian Mausbach, ArchitekturPreis Berlin e. V.

Creating Natural Change - Bauten der postfossilen Gesellschaft

Eike Roswag-Klinge, ZRS Architekten Ingenieure, Berlin

Der Architekturpreis Berlin e.V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL

23.03.2017

Was macht Macht mit Architekten? - Gespräch am Langen Tisch

Bild zu Was macht Macht mit Architekten? - Gespräch am Langen Tisch KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL am Donnerstag, den 23. März 2017 um 18 Uhr zum Gespräch am Langen Tisch „Was macht Macht mit Architekten?“ in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.
Aus Anlass der Veröffentlichung des Buches „Im Schatten von Albert Speer: Der Architekt Rudolf Wolters.“ von Dr. André Deschan stellt sich die Gesprächsrunde am Langen Tisch die Frage nach der Verführbarkeit der Architekten: „Was macht Macht mit Architekten?“

Rudolf Wolters (1903–1983) war Schüler von Heinrich Tessenow und bei Hans Poelzig. Nach einer Schaffensphase in der Sowjetunion kam er 1933 nach Deutschland zurück und wurde im Schatten seines Jugendfreundes Albert Speer einer der einflussreichsten Architekten des nationalsozialistischen Deutschlands. Als engster Mitarbeiter von Speer arbeitete er an der Neugestaltung der »Reichshauptstadt« und schrieb für ihn Reden und Pressetexte. Von Speer von jeder Verantwortung freigesprochen, lebte Wolters nach 1945 unbehelligt in seiner Heimatstadt Coesfeld, von wo aus er dank seiner NS-Verbindungen ein Netzwerk von Architekten zum Aufbau der Bundesrepublik flocht. In der Auswertung des Nachlasses von Wolters werden sein Werdegang und seine Rolle im »Dritten Reich« erstmals klar fassbar.

Begrüßung

Florian Mausbach, ArchitekturPreis Berlin e. V.

Impulsvortrag

Im Schatten von Albert Speer: Der Architekt Rudolf Wolters
Dr. André Deschan, Architekturhistoriker, Beuth Hochschule Berlin

Zum Gespräch am Langen Tisch stoßen zum Referenten:
Prof. Dr. Harald Bodenschatz, Stadtsoziologe, TU Berlin
Alexander Kropp, Historiker
Prof. Dr. Eduard Führ, Bauhistoriker, ehem. BTU Cottbus
Dr. Klaus Wolbert, Direktor Institut Mathildenhöhe Darmstadt a.D.
Prof. Dr. Michael Mönninger, Architekturkritiker, Hochschule für Bildende Künste Braunschweig
Andreas Kübler, BMUB, „Chronik Bau und Raum“ der Bundesbauverwaltung
Es moderiert:
Bernhard Schulz, Der Tagesspiegel.

Der Architekturpreis Berlin e.V. dankt dem GEBR. MANN VERLAG für die Unterstützung des Abends.
Der Architekturpreis Berlin e.V. lädt ein in Kooperation mit
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19.01.2017

Berlin wächst. Höher, dichter, lauter, bunter – eine Renaissance urbaner Stadtquartiere in Berliner Mischung? - Gespräch am Langen Tisch zur Einführung des neuen Gebietstyps Urbane Gebiete (MU) in die BauNVO

Bild zu Berlin wächst. Höher, dichter, lauter, bunter – eine Renaissance urbaner Stadtquartiere in Berliner Mischung? - Gespräch am Langen Tisch zur Einführung des neuen Gebietstyps Urbane Gebiete (MU) in die BauNVO KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a

Der ArchitekturPreis Berlin e. V. lädt Sie gemeinsam mit der Wirtschaftskanzlei ZIRNGIBL am Donnerstag, den 19. Januar 2017 um 18 Uhr zum Gespräch am Langen Tisch über „Urbane Gebiete (MU)" in das KutscherHaus am Kurfürstendamm 50a / George-Grosz-Platz ein.

Ist die Einführung des neuen Gebietstyps „Urbane Gebiete (MU)“ in die BauNVO eine neue Chance für die Berliner Mischung? Das Bundesbauministerium plant die Einführung eines neuen Gebietstyps „Urbane Gebiete (MU)“ in der BauNutzungsVerordnung mit einer geringeren Störungsempfindlichkeit zwischen Wohnen und Gewerbe zur Förderung urbaner Mischgebiete. Die heutigen urbanen Mischgebiete Berlins entstammen der Gründerzeit. In den 1960er und 70er Jahren noch von Kahlschlagsanierung bedroht, erfreuen sie sich wachsender Beliebtheit, die jedoch oftmals zu Gentrifizierung und Entmischung führt. Die urbane Mischung aus Wohnen, wenig störendem Gewerbe, Kultur und Gastronomie entspricht auch den sich gerade in der Digitopolis Berlin entwickelnden neuen urbanen Arbeitswelten mit ihren vielfältigen StartUps. Das Planungsrecht aber fußt immer noch auf der Charta von Athen aus dem Jahre 1933, die als Reaktion auf die unerträglichen hygienischen und sozialen Missstände der Mietskasernen-Zeit „Die funktionale Stadt“ mit radikaler Trennung der Funktionen forderte. Berlin erlebt heute einen mächtigen Entwicklungsschub mit Verdichtung und Stadterweiterung – eine Chance auch für eine neue urbane Berliner Mischung?

Begrüßung

Klaus Meier-Hartmann, ArchitekturPreis Berlin e. V.

Impulsvorträge

Urbane Gebiete (MU)
Florian Rixner, ZIRNGIBL Rechtsanwälte Partnerschaft mbB

Quartier Friesenstraße - ein modernes Mischgebiet am Flughafen Tempelhof
Thomas Bestgen, UTB Projektmanagement GmbH

Produktion in der Stadt. Berliner Mischung 2.0
Anne-Caroline Erbstößer, Technologie und Stadt, Technologiestiftung Berlin

ExRotaprint
Daniela Brahm, ExRotaprint gGmbH, Preisträgerin des Julius Berger Preises 2016

Zum Gespräch am Langen Tisch stoßen zu den Referenten:
Dr. Ursula Flecken, Planergemeinschaft für Stadt und Raum eG
Andreas Foidl, Belius GmbH
Stefan Evers, MdA, Generalsekretär CDU Berlin

Moderation: Rainer Bohne, Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung SRL

Der Architekturpreis Berlin e.V. lädt ein in Kooperation mit
ZIRNGIBL